10.11.2011 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Ungebetener Besuch im Wahlkreis- und Bürgerbüro
In der Nacht zum Donnerstag ist das Gebäude der Stadtverwaltung Bad Marienberg von Einbrechern heimgesucht worden. Dabei wurde auch das im Gebäude befindliche Wahlkreisbüro des Westerwälder Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der SPD Landtagsfraktion, Hendrik Hering, aufgebrochen. Die Einbrecher haben die Schubladen und Schränke durchsucht, aber auf den ersten Blick nichts entwendet. "Da wir weder Geld noch andere Wertsachen im Büro deponiert haben und die Technik für die Einbrecher anscheinend uninteressant war, ist der Schreck zwar groß, aber uns ist kein Schaden entstanden", so Herings Mitarbeiter, Thomas Mockenhaupt.
08.11.2011 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Umgehung Bad Marienberg soll Ende 2012 fertig sein
Aus der "Westerwälder Zeitung":
Bad Marienberg hofft auf täglich 10 000 Fahrzeuge weniger in der Bismarckstraße – Arbeiten an B 414 auf Hochtouren
Bis Ende 2012 soll die Ortsumgehung Bad Marienberg (L 293) fertig sein. Das gab Ulrich Neuroth, Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Diez, bei einem Pressetermin an der Neubaustrecke bekannt. Denselben Zeitrahmen hat die Straßenbaubehörde für den dreispurigen Ausbau der B 414 zwischen Schneidmühle und Kirburg gesetzt, wo derzeit ebenfalls die Arbeiten auf Hochtouren laufen. Damit die Fristen auch tatsächlich eingehalten werden können, hoffen die Planer auf einen möglichst schneearmen Winter.
03.11.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Machalet/Hering (SPD): Polizei bleibt in Höhr-Grenzhausen
Die Entscheidung des Innenministers Roger Lewenz, die Polizeiwache in Höhr-Grenzhausen nicht zu schließen, haben die Westerwälder SPD Landtagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet und Hendrik Hering mit Erleichterung aufgenommen. „Ich freue mich sehr, dass die Polizeiwache in Höhr-Grenzhausen erhalten bleibt. Das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger sowie der Bürgermeister und Räte in den Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach für den Erhalt ist ein Beleg dafür, dass die Arbeit der Polizei vor Ort großes Vertrauen und große Anerkennung genießt. Das hat letztendlich überzeugt und dafür danke ich herzlich, denn dies hat auch mich bei vielen Gesprächen mit den Verantwortlichen in Mainz unterstützt“, kommentiert MdL Dr. Machalet die Nachricht aus Mainz
02.11.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Hering/Machalet: Landesstraßenbauprogramm bringt 2012/13 wichtige Investitionen und rund 12,5 Mio. € in den Westerwald
Der Regierungsentwurf des Doppelhaushalts für die Jahre 2012 und 2013 und das darin enthaltenen Landesstraßenbauprogramm wurde heute von der Landesregierung dem Landtag zugeleitet. Die heimischen SPD Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Dr. Tanja Machalet zeigten sich erfreut, dass das Land trotz der verfassungsmäßigen Schuldenregel und der weiterhin schwierigen und risikobehafteten Gesamtsituation in den kommenden zwei Jahren in wichtige Verkehrsinfrastrukturvorhaben der Region investiert. „Rund 12,5 Millionen Euro fließen in Straßenbaumaßnahmen im Westerwaldkreis“, erklärten die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Dr. Tanja Machalet.
26.10.2011 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Alsberg Kaserne Rennerod bleibt erhalten
Mit Freude, aber aufgrund der Reduzierung der Dienstposten, auch mit gemischten Gefühlen hat der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion, Hendrik Hering die Entscheidung der Bundesregierung, die Alsberg – Kaserne in Rennerod zu erhalten, zur Kenntnis genommen:
„Der Westerwaldkreis hat mit den Schließungen der Westerwald-Kaserne in Montabaur im November 2004 und der Wäller-Kaserne in Westerburg 2007 mit insgesamt über 1.800 Soldaten und Zivilbeschäftigte einen überdurchschnittlich großen Beitrag an der notwendigen Konsolidierung der Bundeswehr bereits in der Vergangenheit geleistet“, kommentiert Hering die gute Entscheidung für den Westerwald.
„Die Bundeswehr und die Bevölkerung in und um Rennerod fühlen sich einander besonders verbunden. Daher habe ich gemeinsam mit dem ehemaligen Landrat Weinert dem Lazarettregiment 21 auch nicht ohne Stolz den Beinamen „Westerwald“ 2008 an die Truppenfahne heften dürfen.
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