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SPD Im Kannenbäckerland

19.12.2025 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Die Stadt Hachenburg erhält 255.000 Euro aus dem Landesprogramm „Innenstadt-Impulse“.

 

Der Fördersatz von 90 Prozent ermöglicht Maßnahmen im Umfang von 283.330 Euro.

Stadtbürgermeister Stefan Leukel zeigt sich erfreut über die Zusage: „Während wir mit der klassischen Städtebauförderung vor allem die ‚Hardware‘ unserer Stadt – also Gebäude, Plätze und Infrastruktur – modernisieren, ermöglichen uns das Landesprogramm Innenstadt-Impulse, an der ‚Software‘ unserer Heimatstadt zu arbeiten. Wir können damit aktiv die Belebung der Innenstadt vorantreiben und die Aufenthaltsqualität sowie Attraktivität Hachenburgs weiter steigern.“

Daran anknüpfend ergänzt Landtagsabgeordnete Hendrik Hering: „Hachenburg hat eine starke und lebendige Innenstadt – und wir wollen, dass das so bleibt. Die Förderung hilft uns, wichtige Zukunftsprojekte anzugehen und unsere Stadtmitte weiter attraktiv und modern zu gestalten. Die Stadt zeigt seit Jahren, wie Innenstadtentwicklung gelingen kann.

 

25.11.2025 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Vier Schulen im Westerwaldkreis werden „Schulen der Zukunft“

 

Hendrik Hering dankt engagierten Schulgemeinschaften

Wunsch schon vor Weihnachten erfüllt: Die Förderschule am Rothenberg (Hachenburg), die Erich-Kästner-Realschule plus (Ransbach-Baumbach) und die Realschule plus Hoher Westerwald (Rennerod), die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus (Nentershausen) haben sich erfolgreich beworben und werden damit zu „Schulen der Zukunft“. Diese guten Nachrichten für die Schulen und die gesamte Bildungslandschaft im Westerwaldkreis kann der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering überbringen.

„Damit gehen schon kurz vor Weihnachten Wünsche in Erfüllung“, sagte Hering. „Ich freue mich sehr, dass die Bewerbungen dieser drei Schulen erfolgreich waren. Mein herzlicher Dank gilt den Lehrkräften, der Schulleitung und der gesamten Schulgemeinschaft. Sie alle haben mit viel Engagement, überzeugenden Konzepten und innovativen Ideen gezeigt, wie moderne Schule im Westerwald aussehen kann. Jede der drei Schulen leistet wichtige Pionierarbeit und stärkt die Bildungslandschaft in unserer Region."

 

04.07.2025 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Ganztagsschule ab 2026/2027: Grundschulen Hof und Kroppach stehen in den Startlöchern

 

Hering: „Ein starkes Signal für Familien im Westerwald“

Die Grundschulen Hof und Kroppach im Westerwaldkreis sind auf dem besten Weg, Ganztagsschulen zu werden. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium hat beiden Schulen eine sogenannte Errichtungsoption erteilt – ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur Ganztagsschule in Angebotsform ab dem Schuljahr 2026/2027.

Damit profitieren nun auch die beiden Standorte von einer landesweiten Ausbauoffensive: Bildungsminister Sven Teuber betont in diesem Zusammenhang, dass Rheinland-Pfalz ein „Ganztagsland“ sei. „Unsere Ganztagsschulen sind ein Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und stärken die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie bieten ein pädagogisch wertvolles Angebot mit hoher Verlässlichkeit“, so der Minister. Insbesondere in ländlichen Regionen wie dem Westerwald sind wohnortnahe Ganztagsschulen ein echter Standortfaktor – und ein Gewinn für Kinder, Eltern und Kommunen.

Auch der heimische Landtagsabgeordnete und Präsident des Landtags, Hendrik Hering, begrüßt die Entscheidung des Ministeriums ausdrücklich: „Die Errichtungsoptionen für Hof und Kroppach sind ein starkes Signal für unsere ländliche Bildungslandschaft. Ganztagsschulen schaffen Chancengleichheit, bieten Raum für individuelle Förderung und sind eine echte Unterstützung für berufstätige Eltern. Jetzt kommt es darauf an, dass wir gemeinsam mit der Schulgemeinschaft und den Trägern das Angebot bekannt machen und möglichst viele Eltern überzeugen, dieses wertvolle Modell zu nutzen.“

 

23.06.2025 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering (SPD): Mehr Mittel für den Brandschutz

 

Über 70 % mehr und damit rund 980.000 Euro Landesförderung für die Feuerwehren im Westerwald

Westerwaldkreis – Gute Nachrichten für die Feuerwehren im Westerwald: Durch die Umstellung des rheinland-pfälzischen Förderwesens im Brand- und Katastrophenschutz profitiert die Region erheblich. Künftig fließen jährlich rund 980.000 Euro an pauschaler Festbetragsförderung in die Feuerwehren der zehn Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises. Damit steigen die Fördermittel im Vergleich zur bisherigen antragsgebundenen Förderung um über 70 Prozent – im Durchschnitt der letzten zehn Jahre waren es lediglich rund 570.000 Euro pro Jahr.

Der heimische Abgeordnete Hendrik Hering begrüßt die Reform ausdrücklich: „Diese neue Förderung bedeutet echte Planungssicherheit für unsere Kommunen. Die Feuerwehren im Westerwald leisten hervorragende Arbeit – sie brauchen moderne Ausrüstung und verlässliche Finanzierung. Die neue Pauschale gibt ihnen genau das: mehr Geld, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität.“

Mit der Umstellung auf eine pauschale Förderung entfällt das bisher aufwendige Antragsverfahren für viele Maßnahmen. Künftig können die Kommunen eigenverantwortlich über den Einsatz der Mittel für Fahrzeuge, Einsatzmaterial oder Bauprojekte entscheiden.

 

06.03.2025 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft: Hendrik Hering besucht First-Responder-Gruppe Weltersburg

 

Schnelle Hilfe im Notfall kann Leben retten – und genau dafür setzt sich die First-Responder-Gruppe Weltersburg seit über zehn Jahren ein. SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering besuchte die ehrenamtlichen Helfer in ihrem Feuerwehrgerätehaus, um sich ein Bild von ihrer Arbeit zu machen und über mögliche Unterstützungsmöglichkeiten zu sprechen.

Weltersburg. Gemeinsam mit Wehrführer Gert Holzbach und dem Leiter der First Responder, Michael Dasbach, sprach Hendrik Hering über die Herausforderungen und die beeindruckende Eigeninitiative der Gruppe. Die First-Responder-Gruppe Weltersburg wurde 2014 offiziell gegründet, nachdem sich die Idee eines Helfer-vor-Ort-Systems bereits Anfang der 2000er-Jahre entwickelt hatte. Die mittlerweile 14 Mitglieder, darunter ein Arzt und ausgebildete Rettungssanitäter, arbeiten rein ehrenamtlich und opfern ihre Freizeit für die medizinische Erstversorgung in sieben Gemeinden der Region. Die Alarmierung erfolgt direkt über die Rettungsleitstelle Montabaur, mit einer beeindruckenden Erreichbarkeit von 90 Prozent.

 

Tanja Machalet - Unsere SPD-Bundestagsabgeordnete

Link zur Homepage von Dr. Tanja Machalet

 

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