Header-Bild

SPD Im Kannenbäckerland

08.04.2014 in Pressemitteilung von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

CDU macht sich zum Totengräber des Westerwälder Einzelhandels - bearbeitet

 

 

Nach Meinung von CDU, FWG und FDP soll es für das neue FOC in Montabaur künftig zwölf verkaufsoffene Sonntage geben. SPD, Grüne und Linke sprachen sich in der letzten Kreistagssitzung zum Schutz der Einzelhändler für eine Beibehaltung der vier verkaufsoffenen Sonntage für alle Betriebe aus.

CDU, FWG und FDP versüßten ihre vergiftete Botschaft mit dem Vorschlag, auch dem Einzelhandel die Möglichkeit zum Offenhalten der Geschäfte an ebenfalls zwölf Sonntagen im Jahr zu gewähren, meinen SPD, Grüne und Linke. Der Dreierbund argumentiert weiter:
„Damit widersprechen Sie dem Willen vieler Einzelhandelsverbände und Werbegemeinschaften, aber auch vieler Westerwälder Städte, die ganz klar auf Linie der SPD in vielen Resolutionen ihre Sorge zum Ausdruck gebracht haben, dass mehr als vier verkaufsoffene Sonntage ihre Existenz gefährden werden.
 

01.04.2014 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

CDU lässt heimischen Einzelhandel im Regen stehen

 

Mit ihrem Antrag zu möglichen Sonderöffnungszeiten für das geplante Factory Outlet Center (FOC) in Montabaur stellt sich die CDU nach Ansicht der Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Dr. Tanja Machalet MdL klar gegen die heimische Wirtschaft. „Die CDU spricht sich ohne Wenn und Aber für 8 zusätzliche verkaufsoffene Sonntage für das FOC aus und wendet sich damit gegen alle Stellungnahmen, die der Einzelhandel in unserer Region zu dem Thema abgegeben hat.“

 

31.03.2014 in Kommunales

Fragen an unseren Bürgermeisterkandidaten

 

 

Wie wir Sie bereits informierten, steht unser Bürgermeisterkandidat Uwe Schmidt unter buergermeister-fuer-hilgert(at)gmx.de für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Von dieser Möglichkeit machen auch mehrere Bürgerinnen und Bürger gebrauch. Anbei finden Sie ein Beispiel von Fragen eines Bürgers aus Hilgert und den Antworten von Uwe Schmidt:

 

Sehr geehrter Herr Schmidt!
In der Ausgabe des Kannenbäckerland-Kuriers 09/2014
 haben Sie sich mit ihrer neuen Mail-Adresse kurz vorgestellt. An dieser Stelle danke ich Ihnen für ihre Bereitschaft, dieses zeit-intensive Ehrenamt des Ortsbürgermeisters anzustreben;
Anscheinend sind Sie ja der einzige aus der Gemeinde, der persönlich diese Bereitschaft aufbringt und sich dieses Ehrenamt zutraut.

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihr Schreiben, das ich Ihnen hiermit gerne beantworte. Für mich ist die ehrenamtliche Arbeit in Hilgert schon immer eine Herzensangelegenheit gewesen. Seit über 30 Jahren engagiere ich mich für die Ortsgemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger. Im Gemeinderat Hilgert bin ich nun seit 20 Jahren, davon die letzten 10 Jahre als Beigeordneter. Für mich war es ein logischer Schluss, dass ich mich nun, nachdem der jetzige Ortsbürgermeister Wolfgang Gelhard nicht mehr kandidiert, für dieses Amt zur Verfügung zu stelle. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Institutionen und Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Gemeinde.

Zu Ihrer unten angesprochenen Thematik gebe ich Ihnen gerne meine Sichtweise bekannt.

 

26.03.2014 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

2 Millionen Euro Zuschüsse vom Land sind in Selters gut angelegt!

 

Kurz vor Beginn der nächsten Phase der Stadtsanierung in Selters nutzte Stadtbürgermeister Rolf Jung einen Besuch des heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering um mit ihm und dem von der Stadt beauftragten Planer Michael Jahn die fertiggestellten Sanierungsabschnitte zu begutachten und das kommende Projekt vorzustellen.

In den vergangenen Jahren und Monaten wurde mit Hilfe des Landes und der ersten Millionen Euro nicht nur das Stadthaus erworben und zu einem multifunktionalen Gebäude umgebaut, in dem gut frequentierte Veranstaltungsräume, die Bücherei und die Stadtverwaltung ihr neues Zuhause gefunden haben, sondern es wurde auch viel dafür getan, das Saynbach-Center auszubauen, zu modernisieren und an den Stadtkern rund um den Marktplatz anzubinden.

 

20.03.2014 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Westerwaldkreis vernachlässigt den Köppelturm – und macht Gewinn!

 

Nach Abzug der Kosten für bauliche Erhaltungsmaßnahmen und der Kosten für den laufenden Betrieb, hat allein der Westerwaldkreis durch Eintrittsgelder und durch Einnahmen aus Verträgen mit Dritten in den letzten zehn Jahren rund 38.000 Euro Überschuss aus dem Aussichtsturm am Köppel erzielen können. Dies geht aus der Antwort des Landrats Schwickert (CDU) auf eine Anfrage hervor, der der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering Ende Februar an die Kreisverwaltung geschickt hat. Ob und in welcher Höhe die Gemeinde Moschheim zusätzliche Einnahmen hat, konnte der Landrat nicht beantworten.

Demnach konnte der Westerwaldkreis in den letzten zehn Jahren rund 83.000 Euro an Einnahmen verzeichnen und hatte für bauliche Maßnahmen sowie für die laufende Erhaltung rund 45.000 Euro aufzubringen. Dabei scheint sich der Westerwaldkreis bei der Erhaltung nur auf das absolut notwendige beschränkt zu haben. Die Aufzugsanlage, so ließ Schwickert wissen, sei allein auf Betreiben der Bundeswehr eingebaut und – nachdem kein Personal mehr vor Ort eingesetzt wird – außer Betrieb gesetzt worden.

Foro: (c) mit freundlicher Genehmigung von Markus Müller

 

Tanja Machalet - Unsere SPD-Bundestagsabgeordnete

Link zur Homepage von Dr. Tanja Machalet

 

Mitmachen und Mitglied werden

Mitglied werden - SPD Rheinland-Pfalz (spd-rlp.de)

 

Wasser ist Menschenrecht

 

Statistik

Besucher:378381
Heute:303
Online:5