26.08.2015 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
„Blutspenden sind ein unverzichtbarer Dienst am Mitmenschen“
Staatsminister a.D. Hendrik Hering, Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, besuchte einen DRK-Blutspendetermin im Westerwaldkreis. Abgeordneter spendete Blut und rief zur Blutspende auf. Würdigung des ehrenamtlichen Engagements. (Pressemeldung des DRK-Blutspendedienst)
Bad Marienberg/Mainz. Am Dienstag besuchte Staatsminister a.D. Hendrik Hering (SPD), Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, einen Blutspendetermin des DRK-Blutspendedienstes West in Bad Marienberg (Westerwaldkreis). Hendrik Hering spendete selbst Blut, rief gleichzeitig aber auch zur Blutspende auf und unterstrich die Bedeutung der Blutspende: „Es kann so einfach sein, einem schwerstkranken oder -verletzten Menschen zu helfen. Deshalb hoffe ich, dass viele Menschen dem Aufruf des Roten Kreuzes zur Blutspende folgen.“
30.07.2015 in Kommunales von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Besuch in Nistertal: Barrierefreiheit muss hergestellt werden
Die Ortsgemeinde Nistertal plant ihren Friedhof zu sanieren und kann mit der Unterstützung von Hendrik Hering rechnen.
Der Friedhof der Gemeinde Nistertal ist in die Jahre gekommen. Seit dem Bau der Friedhofshalle in den sechziger Jahren hat sich nicht mehr viel an der Anlage getan. Der Vorplatz, Treppen und Tore sind marode, die Wege müssen dringend erneuert werden. Die Gemeinde rechnet mit Gesamtkosten von 125.000€ für die Sanierung. Daher hatte sich Nistertal in diesem Jahr um Landeszuschüsse bemüht, war aber in der Prioritätenliste, die die Kreisverwaltung aufgestellt hat, nicht gut genug platziert um Berücksichtigung zu finden. Bürgermeisterin Beate Held hat nun den örtlichen Wahlkreisabgeordneten Hendrik Hering (SPD) kontaktiert um ihm die Notwendigkeit der Maßnahme vor Ort zu erläutern und um seine Unterstützung zu bitten.
21.07.2015 in Aktuell
Unsere Landtagskandidaten: Karin Küsel-Ferber und Andreas Rath
Neuanfang der SPD im Wahlkreis 10: Bendorf/VG Höhr-Grenzhausen/VG Vallendar/VG Weißenthurm: Der bisherige Landtagsabgeordnete Dieter Klöckner des alten Wahlkreises Bendorf/Weißenthurm kandidiert nicht mehr. In einer Wahlkreisversammlung haben die SPD-Mitglieder mit großer Mehrheit die neue Landtagskandidatin Karin Küsel-Ferber (Urbar) und Andreas Rath (Hillscheid) als B-Kandidaten gewählt. Vor allem letzteres unterstreicht die neue Zugehörigkeit der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen zum Wahlkreis 10 Bendorf/ VG Höhr-Grenzhausen/VG Vallendar/VG Weißenthurm, da mit einem B-Kandidaten aus der VG die Integration in den neuen Wahlkreis aktiv vorangetrieben wird. Die SPD, als einzige Partei, konnte somit direkt nach der Wahlkreisneuordnung diese Verbindung herstellen. Die SPD Hilgert gratuliert Karin Küsel-Ferber und Andreas Rath herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Mit Andreas Rath, unserem Vorsitzenden in der SPD-Fraktion der VG Höhr-Grenzhausen, kommt aus unseren Reihen auch ein erfahrener und wahlkampferprobter B-Kandidat. Wir wünschen den beiden für ihre anstehende Aufgabe viel Erfolg und werden sie nach besten Kräften unterstützen.
20.07.2015 in Kommunales von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
MdL Hendrik Hering macht sich in Härtlingen ein Bild über den Sanierungsbedarf des Bürgerhausdaches
Der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering machte sich vor Ort in Härtlingen mit Ortsbürgermeister Martin Flügel und Teilen des Gemeinderats ein Bild über die notwendige Dachsanierung des Bürgerhauses. Der Zuschussantrag, um Mittel aus dem Investitionsstock des Landes für 2015 zu erhalten, wurde leider abgelehnt.
Herr Hering sagte zu, dass er sich für das wichtige Anliegen der Gemeinde, den Erhalt des Bürgerhauses, einsetzen werde.
Im Vorfeld hatte er schon mit Minister Lewentz gesprochen und er sieht für die Zuteilung im nächsten Jahr gute Chancen.
13.07.2015 in Fraktion von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
SPD-Fraktion gegen Umbenennung des Sitzungssaals I in der Kreisverwaltung
In der Debatte um die Umbenennung des Sitzungssaals I im Kreishaus nahm die Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Tanja Machalet, für die SPD-Kreistagsfraktion wie folgt Stellung:
Die SPD-Fraktion lehnt die von CDU/FDP/FWG beantragte Namensgebung des neu gestalteten Sitzungssaals 1, dem „Plenarsaal“ des Kreistags, ab.
Mit der Benennung des größten Sitzungssaals in der Kreisverwaltung sollen die Leistungen des ehemaligen, verstorbenen Landrats Peter-Paul Weinert für den Westerwald gewürdigt werden. Zweifellos hat Peter-Paul Weinert in seiner Zeit als Landrat viel für den Westerwald geleistet. Dies war seine Pflicht und Verantwortung als Landrat. Dafür wurde er zunächst eingesetzt und später gewählt.
Bedeutet dies aber, dass Dr. Norbert Heinen als erster Landrat des fusionierten Westerwaldkreises weniger geleistet hat? Oder dass der amtierende Landrat weniger leistet? Sollen dann entsprechend die kleineren Sitzungssäle nach ihnen benannt werden, je nach Abstufung, wer vermeintlich mehr und wer weniger geleistet hat?
Wir wollen nicht, dass wir als Kreistag durch eine solche Namensgebung eine Wertung der Leistung der von den Westerwälderinnen und Westerwäldern gewählten Landräte oder sonstigen im Westerwald politisch Verantwortlichen vornehmen. Zumal die Bewertung von Leistung immer subjektiv ist, das heißt jede Bürgerin und jeder Bürger hat darüber sicherlich eine unterschiedliche Meinung.
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