Nachrichten zum Thema Pressemitteilung
12.09.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Selters erhält fünf Millionen Euro aus Fördermitteln der Landesregierung
Bereits im Juni konnte sich die Stadt Selters über die Bewilligung von fünf Millionen Euro aus dem Topf der Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Somit ist die Stadt Selters offiziell Teil des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) des Landes Rheinland-Pfalz.
Selters. Es war eine besondere Freude für den SPD-Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering, als er im Juni mitteilen konnte, dass der Bewilligungsbescheid über fünf Millionen Euro Fördermittel an Stadtbürgermeister Rolf Jung auf dem Weg ist. Diese Information hat ihm das Inennministerium auf seine Anfrage hin gegeben. Seit Beginn der Antragsstellung und der offiziellen Aufnahme der Stadt ins integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) im Jahr 2019 begleitete und unterstützte Hendrik Hering das Vorhaben der Selterser. Und es lag viel Arbeit zwischen der offiziellen Aufnahme ins ISEK und der nun endlich erfolgten Bewilligung der Fördermittel. Umso schöner ist es, dass nach dem Nehmen einiger Hürden nun endlich die Umsetzung der ersten Maßnahmen beginnen kann.
06.09.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Trockenheit und Dürre: Die Natur leidet – die Brandgefahr ist groß
Der Wald brennt. Fast täglich liest man in diesem Sommer die Schlagzeile in den Medien. Aber wie ist die Lage bei uns in der Region? Darüber sprach SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering mit Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr Tobias Haubrich bei Mittwoch Digital.
Es ist ein Sommer, so trocken, wie seit Jahren nicht. Allein im Westerwaldkreis musste die Feuerwehr in diesem Jahr bereits zu rund 90 Wald- und Vegetationsbränden ausrücken. Das macht fast 20 Prozent der diesjährigen Einsätze aus. Zum Glück sind die Brände laut Tobias Haubrich, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr, bislang glimpflich ausgegangen. Eine Fläche von zwei Hektar Wald Mitte August bei Selters war flächenmäßig das umfangreichste. Bedenkt man, dass in Europa insgesamt allein in diesem Sommer schätzungsweise 700.000 Hektar Waldflächen verbrannt sind, wird einem das Ausmaß des trockenen Hitzesommers allerdings bewusst.
02.09.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Bäcker am Limit: Steigende Kosten machen das (Über)Leben schwer
Quirmbach(Obermeister Bäcker-Innung), Fred Weinbrenner,
Michael Braun (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft),
Dirk Müller (stellv. Obermeister), Matthias Dahmen
(Innungsbeauftragter), Rolf Wanja (Vorstand
Kreishandwerkerschaft)
Steigende Energie- und Rohstoffkosten bringen viele Bäcker-Betriebe ans Limit. Bei einem gemeinsamen Termin von Bäcker-Innung, Kreishandwerkerschaft und Landtagspräsident Hendrik Hering im Traditionsbetrieb von Fred Weinbrenner kamen die Zahlen offen auf den Tisch.
„Die Lage ist ernst“, eröffnete Bäckermeister Fred Weinbrenner am frühen Morgen das Gespräch, zu dem SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering auch Vertreter der Bäcker-Innung und Kreishandwerkerschaft geladen hatte. Wie ernst die Lage tatsächlich ist, konnte Hering sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen. Doch Fred Weinbrenner machte gleich zu Beginn deutlich: „Einmal werde ich noch Heizöl tanken, wenn dann die Preise nicht runter gehen, mache ich dicht.“ Einmal Volltanken bedeutet für den Bäckermeister ein Tankvolumen von 3.000 bis 3.500 Litern. Da er einen Teil seiner Öfen mit Heizöl betreibt, wird diese Menge circa alle zwei Monate fällig. Bei aktuell über 1,70 Euro pro Liter sind das erhebliche Kosten. Vergleicht man den Betrag mit dem Preis vor einem Jahr, hat sich dieser mehr als verdoppelt, verglichen mit dem Preis 2020 sogar mehr als vervierfacht. Die Öfen, die nicht mit Heizöl betrieben werden, hängen am Strom. Und auch hier sind die Preissteigerungen durch die europäische Regelung der Verknüpfung mit dem Gaspreis extrem.
29.07.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
367.878 Euro für die Grundschule Roßbach
Notwendige Erweiterung wird durch Förderprogramm realisierbar
„Gute Rahmenbedingungen sind die Grundlage, um ein gutes Bildungsangebot anbieten zu können. Bund, Land und Kommunen arbeiten an vielen Stellen hierfür zusammen, so auch bei Schulsanierungen. Das Sondervermögen des Bundes im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes ermöglicht dabei zusätzliche Spielräume für finanzschwache Kommunen, um die Schulträger vor Ort bei anstehenden Baumaßnahmen zu unterstützen. Daneben gibt es das Schulbauprogramm des Landes, für das wir im Haushalt 2022 62,1 Millionen Euro aufbringen“, kommentiert der SPD-Landatsgabgeordnete die gute Nachricht aus Mainz. „Die Umsetzung im Land ist in vollem Gange und ich freue mich, dass im Westerwaldkreis die Grundschule in Roßbach von diesem Programm profitieren kann und die Bewerbung im Mainzer Bildungsministerium Erfolg hatte.
14.06.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Knapp eine Millionen Euro Investitionsförderung für Gemeinden im Westerwald.
Landesregierung bezuschusst kommunale Projekte in der Region
„Aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz können auch in diesem Jahr die Gemeinden meines Wahlkreises mit hohen Zuschüssen für ihre Modernisierungsmaßnahmen rechnen“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering anlässlich der Freigabe der Zuschüsse durch Innenminister Roger Lewentz. Neben dem bereits bekannten Zuschuss für die Sanierung der Stadthalle Westerburg werden auch die Gemeinde Kölbingen für ihr Dorfgemeinschaftshaus und die Verbandsgemeinde für eine neue Toilettenanlage in Sainscheid mit 97.000 € bzw. 45.000 € Zuschuss bedacht. Dreisbach kann mit 170.000 Euro Landeszuschuss den Vorplatz und die Aussegnungshalle des Friedhofes sanieren, Roßbach bekommt 53.000 Euro für den Ausbau von Gemeindestraßen und Hattert 65.000 Euro für Brückensanierungen. In der Verbandsgemeinde Selters können die Ortsgemeinden Freirachdorf mit 125.000 Euro Zuschuss für die Zuwegung zum Friedhof und die Ortsgemeinde Marienrachdorf 51.000 Euro für die Sanierung der Grillhütte einplanen.
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