21.01.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Aus dem WW-Kurier: Neujahrsempfang der SPD Herschbach
Nach der Begrüßung durch den SPD-Ortsvereins- und Gemeinde-verbandsvorsitzenden Hartwig Scheidt ergriff Ministerin Bätzing-Lichtenthäler das Wort und nahm in einer engagiert und überzeugend vorgetragenen Rede Stellung zur momentanen gesellschaftlichen und politischen Situation in Rheinland-Pfalz vor der Wahl. Dabei rückte sie besonders die Flüchtlingssituation im Land und bei uns im Westerwald in den Focus und lobte das hohe Engagement der Westerwälder Bevölkerung.
Hendrik Hering unterstrich an konkreten Beispielen, dass die Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg ist und die von der rot-grünen Regierung ergriffenen Maßnahmen deutlich positive Wirkungen zeigen. Ein weiteres Thema war - nach den Ereignissen von Köln - die Sicherheitspolitik.
18.01.2016 in Kommunales
Landtagskandidatin Karin Küsel-Ferber stellt sich Hilgerter Bürgern vor
Erstmals mit der kommenden Landtagswahl am 13. März 2016 wählen die Hilgerter Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Erststimme das Direktmandat im neu zugeschnittenen Wahlkreis 10 (Bendorf/Weißenthurm). Nachdem die SPD-Kandidatin Karin Küsel-Ferber im Dezember letzten Jahres sich schon bei unseren SPD-Mitgliedern vorgestellt hatte, suchte sie nun zu Beginn des neuen Jahres den persönlichen Kontakt zu den Hilgerter Einwohnern. In Begleitung des Ortsvereinsvorsitzenden Peter Becker öffneten sich ihr bei diesen Hausbesuchen viele Türen. Ihre kurze persönliche Vorstellung war offen und herzlich. So ergaben sich neben ersten persönlichen Eindrücken auch einige interessante Gespräche in freundlicher Atmosphäre und gute Wünsche für die anstehende Landtagswahl - trotz des nasskalten Winterwetters.
12.01.2016 in Aktuell von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Aus der "Westerwälder Zeitung": Scholz setzt bei Flüchtlingswelle auf Europa
Wahlkampf Hamburgs Erster Bürgermeister folgt Einladung der SPD nach Bad Marienberg und Rennerod
Von der Redakteurin Nadja Hoffmann-Heidrich
M Bad Marienberg/ Rennerod. Während viele Bürger und Politiker die Idee der Europäischen Union durch den bisher fehlenden Zusammenhalt beim Thema Flüchtlingswelle am Ende sehen, stellt die Gemeinschaft der europäischen Staaten für Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) nach wie vor die einzige Möglichkeit dar, die globalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu lösen. Das machte er bei seinem Besuch beim SPD-Neujahrsempfang in der voll besetzten Stadthalle Bad Marienberg am Sonntag deutlich.
„Als großes Land in der Mitte mit enormer wirtschaftlicher Stärke haben wir Verantwortung für Europa. Dafür garantiert Europa uns Frieden“, sagte Scholz. Vor dem Hintergrund der Vorkommnisse in der Silvesternacht in verschiedenen Städten fügte er aber auch hinzu: „Die, die zu uns kommen, müssen akzeptieren, wie es hier ist.
12.01.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Aus der "Westerwälder Zeitung": Scholz setzt bei Flüchtlingswelle auf Europa
Hamburgs Erster Bürgermeister folgt Einladung der SPD nach Bad Marienberg und Rennerod
Von derRedakteurin Nadja Hoffmann-Heidrich
Während viele Bürger und Politiker die Idee der Europäischen Union durch den bisher fehlenden Zusammenhalt beim Thema Flüchtlingswelle am Ende sehen, stellt die Gemeinschaft der europäischen Staaten für Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) nach wie vor die einzige Möglichkeit dar, die globalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu lösen. Das machte er bei seinem Besuch beim SPD-Neujahrsempfang in der voll besetzten Stadthalle Bad Marienberg am Sonntag deutlich.
„Als großes Land in der Mitte mit enormer wirtschaftlicher Stärke haben wir Verantwortung für Europa. Dafür garantiert Europa uns Frieden“, sagte Scholz.
21.12.2015 in Kommunales
wkB - wiederkehrende Beiträge für Straßenausbau in Hilgert
Wiederkehrende Beiträge Straßenausbau (wkB)
Alle Mitglieder der SPD Fraktion im Gemeinderat Hilgert sind sich darüber einig, dass wiederkehrende Beiträge eine sozialverträgliche Methode darstellen, um die grundlegende Instandsetzung unserer Straßen in Hilgert zu finanzieren.
Bei dem momentan praktizierten Abrechnungsverfahren des Straßenausbaus entfallen die Kosten der Straßensanierung prozentual auf die Gemeinde und die betroffenen Anlieger. An dem Finanzierungsbeitrag der Gemeinde wird sich auch nach dem neuen Beitragssystem der „wiederkehrenden Beiträge“ grundsätzlich nichts ändern. Lediglich der Kostenanteil der Anlieger, der bisher auf die betroffenen Anlieger der zu sanierenden Straße entfiel, wird nunmehr auf alle Grundstückseigentümer eines Abrechnungsgebietes umgelegt. Dadurch entstehen der Höhe nach sozialverträgliche Beiträge, die in der Regel für alle finanzierbar sind. Auf diese Weise werden bei einigen, darunter insbesondere den älteren Grundstückseigentümern und auch jungen Familien die Zukunftsängste vor unüberwindbaren Zahlungsverpflichtungen ob der Finanzierung großer Anliegerbeiträge genommen.
Kai Dommershausen - Unser SPD Wahlkreiskandidat
für die Landtagswahl am 22. März 2026
Link zur Hompage von Kai Dommershausen
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