21.03.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Kein Basaltabbau am Nauberg - Umweltministerium stellt Waldgebiet unter Naturschutz
Ortsbürgermeistern von Nister, Thomas Giehl (links),
Mörlen, Thomas Ax (2.von rechts) und Norken, Simone
Jungbluth (rechts)
SPD-Abgeordneter Hendrik Hering informiert die Ortsbürgermeister über die aktuelle Entwicklung
Über zwanzig Jahre kämpfte die Bürgerinitiative „Erhaltet den Nauberg e. V.“ gegen den durch die Basalt AG geplanten Abbau im Bereich des Naturwaldreservats. Jetzt kommtendlich die befreiende Entscheidung des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums, welches das Waldgebiet unter Naturschutz stellt.
Hachenburg. Es sind erfreuliche Nachrichten, die den Abgeordneten und Landtagspräsident Hendrik Hering heuteerreichen. Passend zum Frühlingsanfang steht der Beschluss des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums fest, den Nauberg unter Naturschutz zu stellen. Das Naturwaldreservat Nauberg, welches sich durch über 160 Jahre alte Buchen und Eichen auszeichnet, wird somit ein geschützter Lebensraum für die besonderen und teilweise auch seltenen Arten. Dem noch immer dicht bewaldete Höhenrücken im Oberwesterwald wird nun endlich der Schutz zuteil, der bei den großen Waldverlusten im Westerwald so dringend nötig ist. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder hat damit ein Zeichen gesetzt, auf das so viele Beteiligte seit über 20 Jahren warten. Vorerst ist dieser Beschluss vorläufig, aber dies ist der erste Schritt zur endgültigen Schutzstellung.
18.03.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Rheinland-pfälzischer Innenminister Roger Lewentz besucht Optimum in Hachenburg
Roger Lewentz (Innenminister RLP), Hendrik Hering (SPD-MdL),
Marco Dörner (1. VG-BGO), Stefan Leukel (Stadtbürgermeister)
SPD Landtagsabgeordneter Hendrik Hering initiierte Ortstermin
Die Stadt Hachenburg plant, das Gebäude des ehemaligen Sportstudios Optimum zu einer neuen Stadthalle umzubauen. Landtagspräsident Hendrik Hering lud hierzu den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz zu einem Ortstermin ein, denn um die Pläne umzusetzen, ist eine Förderung des Landes notwendig.
Hachenburg. Seit nunmehr drei Jahrzehnten ist es der Wunsch der Stadt Hachenburg, eine neue Stadthalle zu bauen. Ein Neubau, welcher die gewünschten Möglichkeiten bietet, war jedoch mit zu hohen Investitionskosten verbunden und auch die Standortfrage war nur schwer zu lösen. Nun steht in Hachenburg das ehemalige Sportstudio Optimum zum Verkauf, welches mit vertretbaren Konditionen umgebaut werden kann. Eine Investition, die im Rahmen der Städteförderung des Landes Rheinland-Pfalz zu 75 Prozent gefördert werden könnte. Um den Plänen der geplanten Maßnahmen ein Bild zu geben, lud Landtagspräsident Hendrik Hering gemeinsam mit Vertretern der Stadt und Verbandsgemeinde den rheinland-pfälzischen Minister für Inneres und Sport, Roger Lewentz, nach Hachenburg ein.
09.03.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Hendrik Hering trifft Planer des Dorfgemeinschaftshauses Sessenhausen
SPD-Abgeordneter;Olaf Quirmbach, Beigeordneter;
Helmut Lamp,Ortsbürgermeister;Michael Müller,
Bauamt VG; Klaus Müller, Bürgermeister VG;
Christian Fein, Beigeordneter.
Die Gemeinde Sessenhausen durfte sich unlängst über die Zusage einer I-Stock (Investitionsstock) Förderung in Höhe von 950.000 Euro für den Bau eines neuen Dorfgemeinschaftshauses freuen. Ein schöner Anlass für Hendrik Hering, sich nach den Fortschritten in der Planung zu erkundigen.
Sessenhausen. SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering traf sich am 8. März mit den Beteiligten des Projekts „Dorfgemeinschaftshaus“ in Sessenhausen, um sich über die Fortschritte in der Planung zu informieren. Von Beginn an unterstützte Hering das Vorhaben, die Förderungen des Investitionsstocks zu erhalten und die Dorfmitte in Sessenhausen zu stärken. Dass der Weg bis hierher schon ein weiter war, wurde auch an diesem Tag bei den Gesprächen deutlich.
Bereits Ende 2019 wurden die Pläne erstmals eingereicht, um die Förderung aus dem Investitionsstock (I-Stock) des Landes Rheinland-Pfalz zu bekommen. Nach eingehender Prüfung wurde diese erste Planung durch den Rechnungshof abgelehnt, da das damals geplante Gebäude als zu groß für den Ort bemessen wurde.
02.03.2022 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Sozialdemokraten werben beim Bund für Windkraft am Rand des Stegskopfs
Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler erhalten hoffnungsvolle Signale aus Berlin
Können die Klimaziele erreicht werden, wenn es weiterhin Denkverbote bei Standorten für alternative Energien gibt? Die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler sind der Auffassung, dass alle Flächen, die im Besitz des Bundes oder bundesseigener Stiftungen sind, mit in die Überlegungen einzubeziehen sind. Daher haben sich die beiden Landespolitiker an Klimaschutzminister Robert Habeck gewandt und auch die SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet und Martin Diedenhofen einbezogen.
„Auch die Anrainergemeinden haben ein hohes Interesse daran, dass am Rande des Platzes auf besonders windhöffigen Flächen die Möglichkeit eröffnet wird, Windkraftanlagen zu errichten und durch Energiegenossenschaften zu projektieren und zu betreiben. Hierfür muss man der „Deutschen Bundesstiftung Umwelt“ (DBU) als zukünftigem Flächeneigentümer die Möglichkeit eröffnen und entsprechende Vorgaben machen“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Initiative. Hendrik Hering ergänzt: „Am Platzrand gibt es ausreichend Flächen, die aufgrund der hohen Windhöffigkeit attraktive Standorte für die Gewinnung von erneuerbarer Energie bieten und dem Ziel der DBU, die Fläche als Naturerbe zu bewahren, nicht entgegenstehen.“
24.02.2022 in Aktuell von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“
Zum Russland-Ukraine-Krieg erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und stv. SPD-Kreisvorsitzende Dr. Tanja Machalet:
Am heutigen Tag fällt es mir nicht leicht, die passenden und der Entwicklung gerecht werdenden Worte im Angesicht der Rückkehr des Krieges nach Europa zu finden ohne nur Allgemeinplätze zu besetzen. Umso dankbarer bin ich, dass Bundeskanzler Olaf Scholz eine sehr klare Einordnung des russischen Angriffs auf die Ukraine vorgenommen hat, die ich absolut teile: „Dieser 24. Februar ist ein furchtbarer Tag für die Ukraine und ein düsterer Tag für Europa.“ … „Für all das gibt es keine Rechtfertigung. Das ist Putins Krieg“.
Wir müssen jetzt sehr besonnen, aber auch entschlossen und effektiv im Angesicht dieses Angriffs auf Europas und letztlich die globale Friedensordnung handeln und ich vertraue darauf, dass jetzt alle Verantwortlichen weltweit klug und besonnen auf Russlands Invasion in der Ukraine reagieren werden.
Kai Dommershausen - Unser SPD Wahlkreiskandidat
für die Landtagswahl am 22. März 2026
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